Slide background

Unglücklich mit Diabetis?

Probieren sie PLANTABETICS

ergänzende bilanzierte Diät zur Behandlung von Diabetes Typ 2

Sparen sie beim Kauf von 3 und 6 Monatspackungen

Slide background

Kombinierte Pflanzenheilkunde mit Wissenschaft

Rein pflanzlich. Vier wirkungsvolle Inhaltsstoffe

Klinisch getestet. Bewiesener Wirksamkeit

Deutsche Qualität. Hochwertiges Produkt

Slide background

Naturmittel unterstützt Diabetes Behandlung

Reduzierung der freien Radikale – geringere oxidative Belastung

Zuverlässige Qualität

Pflanzliche Stärke – Wirksamkeit und Sicherheit belegt

Diabetes Typ 2

Diabetes mellitus Typ 2 ist eine chronische Stoffwechselkrankheit, die zu erhöhtem Blutzuckerwert im Blut führt. Der erhöhte Blutzucker schädigt langfristig Blutgefäße und Nerven und kann zu zahlreichen Organschäden führen. Folgekrankheiten des Diabetes sind beispielsweise Herzinfarkt, Schlaganfall, Nierenschwäche, Netzhautschäden, Erektionsstörungen und viele andere. Diabetes Typ 2 ist genetisch bedingt. Übergewicht und Bewegungsmangel begünstigen die Entstehung dieser Krankheit. In Deutschland sind gegenwärtig rund sieben Millionen Menschen an Diabetes Typ 2 erkrankt, die mit Medikamenten behandelt werden. Rund 90 Prozent davon sind Typ-2-Diabetiker. Dazu kommen vermutlich bis zu vier Millionen Menschen, deren Diabetes noch nicht diagnostiziert wurde.

 

Risiko Gruppe

In Deutschland befinden sich rund elf Millionen Menschen in einem Vorstadium des Diabetes Typ-2 (Prädiabetes). Diese Menschen haben ein hohes Risiko, in den nächsten Jahren ebenfalls an Typ-2-Diabetes zu erkranken. Diabetes Typ 2 wurde gerne auch als “Alterszucker” bezeichnet. In der Tat, erkranken in erster Linie ältere Menschen daran. Dennoch erkranken auch 30- bis 40-jährige an Typ-2-Diabetes und immer häufiger stellen Ärzte die Krankheit auch bei Kindern und Jugendlichen fest.

Therapie des Typ-2-Diabetes

Typ-2-Diabetiker sind über viele Jahre ihrer Erkrankung, noch in der Lage Insulin zu produzieren. Allerdings kann sich das Insulin nicht richtig an den Rezeptoren an Zellwänden befestigen, sodass der Zucker nicht in die Zellen hineingelassen wird. Neben Ernährungsumstellung und Bewegung, wird Typ 2 Diabetes auch mit Medikamenten behandelt.

 

Therapie mit Tabletten
Durch die Therapie mit oralen Antidiabetika werden zu Beginn des Diabetes die noch vorhandene körpereigene Insulinproduktion und das vorhandene Insulin genutzt. Erst im weiteren Verlauf kann eine Insulintherapie nötig werden.

 

Behandlung mit oralen Anti-Diabetes Mitteln ist nicht dauerhaft erfolgreich
Arzneimittel gegen Diabetes mit chemisch definierten Wirkstoffen senken den Blutzuckerspiegel bei Diabetikern für einige Jahre, dann wirken sie aber nicht mehr. Als Folge ist i. d. R. dann das Injizieren von Insulin notwendig. Dies bedeutet, herkömmliche Medikamente können den Fortschritt dieser Krankheit nicht stoppen.

 

Grund für Diabetes Fortschritt trotz Medikamente
Diabetes Typ 2 ist das Resultat von mehreren Stoffwechselstörungen. Moderne Therapie behandelt nur die Zuckerstoffwechsel Störung mit oralen Medikamenten. Damit stellt die heutige Diabetes Behandlung eine einseitige Therapieform dar und führt bei Patienten des Diabetes Typs 2 zu keinem dauerhaften Therapieerfolg. Im fortgeschrittenen Krankheitsverlauf herrscht ein Insulinmangel, was auf die Beta-Zellzerstörung durch freie Radikale zurückzuführen ist. Ergänzende Behandlungen gegen andere Stoffwechselstörungen sind notwendig, um das Fortschreiten der Krankheit aufzuhalten.

 

Oxydative Belastung und Diabetes

Unser Körper braucht Sauerstoff zur Erzeugung von Energie aus der Glukose. Während dieser komplexen Vorgänge nützen die Zellen Sauerstoff. Daraus entstehen in den Zellen die Sauerstoffradikale und davon abgeleitet die hochreaktiv und aggressiv freien Radikale, die sogenannten Reaktive Oxygen Spezies (ROS). Der menschliche Körper hat im Laufe seiner Evolution effektive Schutzmechanismen gegenüber freien Radikalen entwickelt: Die erste und effektive Verteidigungslinie gegen ROS bilden so genannte endogene Antioxidanzien (die körpereigenen Enzyme), die in der Lage sind, die freien Radikale überwiegend in ihrer ursprünglichen Quelle (in-Situ) sofort nach Entstehung zu neutralisieren (1). Auf Grund des höheren Blutzuckerspiegels, entsteht bei Diabetikern eine übermäßige Produktion von ROS. Darüber hinaus produziert Ihr Körper die Enzyme, die als endogene Antioxidantien wirken und Sauerstoffradikale in-situ vernichten können (z. B. Superoxiddismutase und -catalase, Glutathionperoxidase und –reduktase), nicht mehr in ausreichender Menge. Folglich entsteht bei Diabetikern in verschiedenen Organen eine übermäßige Menge ROS, die nicht ausreichend vernichtet werden können und Organschäden verursachen.